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Texte
zur
Kunst

Vom lumbung-Gedanken der documenta fifteen, über Piet Mondrians Liebe zum Jazz, Wolfgang Tillmans Gedanken, dem Zusammenspiel zwischen Ulrike Ottinger & Tabea Blumenschein und Picasso & El Greco zu einem neuen Blick auf Niki de Saint Phalle  – das neue Hatje Cantz Programm ist der Beweis, dass der Kunstherbst 2022 so spannende ist, wie selten zuvor.

Fünf Rezepte, veröffentlicht im ZEITmagazin in der Serie Sonntagsessen.

Anna Warnow ermutigt alle saisonal denkenden Menschen dazu, auch mal andere Sorten zu entdecken. Sie betreibt den Blog From Hand to Mouth und arbeitet nebenbei für die Berliner Markthalle Neun. "Selbst mitten in der Stadt bekomme ich all die kleinen Veränderungen zwischen den Jahreszeiten mit", erzählt sie. "Sind die ersten Klaräpfel schon mehlig? Gibt es schon Quitten? Wie lange halten sich die Tomaten noch?" Im Garten habe man ja mindestens fünf Jahreszeiten, sagt die
32- Jährige: "Den Frühling, der in Brandenburg im Hinblick aufs Gemüse doch irgendwie immer später kommt, als man hofft, Frühsommer, Hochsommer, Herbst und Winter. Jede Zeit hat ihre ganz besonderen Schätze – ich freue mich jedes Jahr am allermeisten auf die Dicken Bohnen und die Brandenburger Tomaten –, aber gerade im Übergang zum Herbst gibt es alles in Hülle und Fülle."

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Ein Kürbis macht
noch keinen
Herbst

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Eine Auswahl von Texten, veröffentlicht im Newsletter der Markthalle Neun.

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Für Hefe
Hamster

Wenn sich die Sinneseindrücke auf die eigenen vier Wände beschränken, muss man die kleinen Freuden in der Nähe suchen. Im eigenen Ofen zum Beispiel. Und es stimmt ja: Beim Backen werden alle Sinne involviert. Das Kneten des Teigs mit den Händen, der prüfende Blick auf das Werk, der Duft, der aus dem Ofen strömt, die „Ah!“ und „Oh“ Rufe der Familie, die noch warme Süße auf der Zunge.

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Um den
Finger
gewickelt

Mehr als 350 Pastaformen gibt es in Italien. Also für jeden Tag eine. Oder besser:
für jede Region eine. 

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Es war
einmal ein
Qualnuss
baum

Nein, keine Sorge, so harte Nüsse, wie die Nuss Krakatuk hat unser Naschmarkt Nussknacker nicht zu knacken.

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Bakterien
statt Viren

Wer jetzt anfängt, hat auch am Ende der Quarantäne mehr Vitamine als Zwieback im Haus. Und lieber, sich viele Bakterien zum Freund machen, als einige Viren zum Feind.

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Denk
global,
iss lokal

#AllefürsKlima –

morgen gehen wir auf die Straße!

Freitag ist ein wichtiger Tag für das Klima. Klar, das ist jeder Freitag, jeder Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag, Sonntag. An diesem Freitag aber wird die Große Koalition ihre Pläne zur Eindämmung des Klimawandels vorstellen.

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Rosige Aussichten

Hipp Hipp Rosé

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Zum
Anbeißen

Fast schien es so, als hätte das Eclair seine großen Tage hinter sich. Denkt man an die dick mit Creme gefüllten und mit fast genauso dicker Schokoglasur bestrichenen Teilchen, macht sich vor allem eines breit: ein unbestimmt nostalgisches Gefühl. 

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„Ich möchte
die Milch im
Käse zum
Singen
bringen.“

Vom Käseterroir haben wir Euch letzte Woche erzählt. Aber handgemachter Käse hat nicht nur “Terroir”, sondern auch eine, oder besser: verschiedene, Saisons. 

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Das Land,
in dem
honig
farbener Wein fließt

Amber Wine. Was soll das nun schon wieder sein? Haben wir uns nicht gerade erst in den Orange Wine hineingetrunken? 

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Weizen
hügel

Bergeweise Artischocken, frisch gefangener Oktopus – es gibt Dinge, die gibt es nur im Urlaub. Wir aber holen uns den Urlaub nach hause oder besser: haben uns Freunde eingeladen, die ihn mitbringen.

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Wo Spargel

und Trauben wachsen

Supra heißt das georgische Festmahl, was soviel bedeutet wie Tischtuch. Denn im Laufe eines ebensolchen wird nach und nach so viel aufgetischt, dass das Essen am Ende den ganzen Tisch bedeckt.

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Ein Baum
für (fast)
immer

Knut kommt dieses Jahr nicht. Jedenfalls nicht dieser Knut bei dem die Weihnachtsbäume am Ende auf der Straße landen. Stattdessen kommt Andreas Frädrich undleiht Euch einen Baum. Und nicht irgendeinen.